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SIMONE PERGMANN

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TRIO MAJIMAZ

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Das Ensemble "Majimaz" präsentierte Musik und appellierte an die Humanität zwischen den Kulturen

Lieder von der Liebe, vom Leben

(...) „Maijmaz“ führte die zahlreichen ZuhörerInnen in einem gut proportionierten Spannungsbogen in die Gedankenwelt jüdischer Lieder. Besonders die Ambivalenz zwischen einer fröhlichen Traurigkeit und melancholischen Fröhlichkeit kamen schön zum Ausdruck. Simone Pergmann besitzt eine facettenreiche Stimme mit einem wunderbar erdigen Timbre. Die Zwiesprache mit der Klarinette, Umspielungen in höheren Lagen sowie die allmähliche Beschleunigung verliehen den Liedern eine natürliche Lebendigkeit. Diese kam unter anderem im israelischen Liebeslied „“Erev shel shoshanim“ sowie im sephardischen Lied „Los Caminos“ und in „En el Cafe“ schön zur Geltung. Reizvoll transformierte das Ensemble „A jiddische mame“ von einem zarten jiddischen Lied zu einem kraftvollen Chanson…. Das Konzert fand beim Publikum begeisterte Zustimmung. ( von Silvia Thurner, Zeitung“ Kultur“, Ausgabe Juli/August 2010)

(…) Damit lag die gedankliche Verbindung zu sephardischen Liedern auf der Hand. Erneut galt es, Simone Pergmanns vokales Können zu bewundern. Ihr ausdrucksstarkes Singen changiert zu jeder Sekunde stimmig von glockenhell höchsten Tönen bis zu sonor gutturaler Tiefe. Zuletzt steigerte sie sich in Abados furioses "Hazza" hinein und stachelte, wie schon zuvor, das Auditorium erneut zu begeisterter Zustimmung an.
(von Horst Reischenböck/ Drehpunktkultur 2008 )

“…which explains the context to the Sefardian songs. And again one could just admire the vocal mastership of Simone Pergmann. Her intense singing changes any moment from bell-like highest tones to a sonorous guttural deep register. Finally she joins with Abados energetic “Hazza” and incites again the auditory to enthusiastic approval.”
(Horst Reischenböck/ Drehpunktkultur 2008)

Simone Pergmann versteht es, Lieder dieser Welt mit Gefühl und warmer, einfühlsamer Stimme zu präsentieren. Immer wieder ist es eine große Freude, ihre Kunst zu erleben, denn sie singt nicht nur die Texte, nein, man hat das Empfinden, dass sie sie lebt. Begleitet von ihren kongenialen Partnern präsentiert sie eindrucksvoll, wie wunderbar Musik imstande ist, völkerver- bindend zu wirken.
(F. Bahner Kulturforum Hallein 2007)

Simone Pergmann presents songs of this world with emotion and a warm sensitive voice. Again and again it is a great pleasure to listen to her because you feel that she is not just singing the texts of the songs, but she is living them. Accompanied by her excellent musical partners she demonstrates the ability of music to connect peoples.
(F. Bahner Kulturforum Hallein 2007)

Botschafter zwischen den Kulturen
"Majimaz" am Samstag (18.2. 2006) im Halleiner Ziegelstadel
Von Siegfried Hasenauer

Selten sah man das Publikum im Halleiner Ziegelstadel in andächtigerer Stimmung als an diesem Konzertabend, am Samstag (18.2.). Simone Pergmann und ihre musikalischen Begleiter, allesamt Virtuosen auf ihren Instrumenten, verstanden es, das Publikum zu begeistern. Mit sefardischen Gesängen, arabischer und jüdischer Instrumentalmusik, sowie altisraelischen und jiddischen Liedern entstand hier ein musikalischer Bogen, der in dieser klanglichen Qualität in Österreich wohl einzigartig ist.

Besonders der Bassist Bernd Konzett überzeugte durch sein Spiel. Die gekonnte Beherrschung seines Instruments wurde auch durch die authentische Stimme von Simone Pergmann unterstrichen. „Majimaz" – der Name des Ensembles leitet sich vom hebräischen Wort "majim" (Wasser) und dem arabischen Wort "almaz" (Diamant) ab. In den Vorderen Orient, dort wo diese Musik entstanden ist, fühlte sich der Besucher dieses Konzerts versetzt. Es war ein schöner Konzertabend für das Halleiner Publikum.

In der Art, in der diese Formation das Echte in ihrer Musik an die Zuhörer weitergeben kann, versteht man die Traurigkeit, die in dieser eigentlich immer umkämpften Region die Musiker beseelt. Das Traurige wird beschrieben, aber auch die Liebe. Majimaz vermittelt so eine fremde Kultur auf eine Weise, die auch der Mitteleuropäer nachfühlen kann. Die Musiker wirken so als Botschafter zwischen den Kulturen. Auf diese Weise kann man diese Musik wohl am ehesten begreifen. In den Zeiten, in denen Europa und der Orient wegen des Karikaturenstreits entzweit zu sein scheinen, ist es umso wichtiger, das Fremde dieser Musik in unsere Herzen aufzunehmen und lieben zu lernen. Majimaz leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Rarely you saw the audience in the Hallein Ziegelstadel as attentive as on this evening of the 18th of February. Simone Pergmann and her musical accompanists (partners) – all of them virtuosi on their instruments, enthused their audience. With Sefardic songs, Arabian and Jewish instrumental pieces, old Israelic and Jiddish songs, a musical width arises, which is unique in Austria in this quality of sound. Especially Bernd Konzett on the bass convinced with his playing. His sovereignty on the instrument mixed wonderfully with the authentic voice of Simone Pergmann.

Majimaz - the name of the ensemble comes from the Hebrew word “majim” (water) and the Arabic word “almaz” (diamant). Through this music the visitor felt like being in the near east where this music also comes from. It was a wonderful concert-evening for the Hallein audience.

In the authentic way this formation passes the message of their music to the audience, you understand the sadness of the people in this region without peace. Sadness is expressed, but also love. Majimaz has found a good way to transport a foreign culture to the people of middle Europe. The musicians are ambassadors between cultures. In times when Europe and the Orient stand in a strong opposition because of certain caricatures, it is important to take the foreign of this music in to our heart and learn to love it. Majimaz is giving an important contribution in this process.

 

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